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Katholisches Klinikum Essen

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KKE

Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin

Die Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin betreut die Patienten im Marienhospital Altenessen, im Philippusstift und im St. Vincenz Krankenhaus. Ihr Verantwortungsbereich umfasst die Gebiete

  • Klinische Anästhesie
  • Intensivtherapie
  • Schmerztherapie
  • Notfallmedizin
  • Eigenblutspende

Innerhalb der klinischen Anästhesie führen wir im Jahr bei ca. 11.000 Operationen Allgemeinnarkosen und regionale Anästhesieverfahren durch. Unser Ziel ist, Ihnen Schmerz- und Stressfreiheit bei größter Sicherheit zu geben. Zu unseren Aufgaben zählen hierbei die

  • Aufklärung, Untersuchung und Beratung der Patienten
  • Auswahl des geeigneten Narkoseverfahrens und der begleitenden Behandlungsmaßnahmen
  • Durchführung der Narkosen
  • Nachbetreuung im Aufwachraum
  • Weiter- und Mitbehandlung auf den Stationen
  • Schmerztherapie nach Operationen
  • Schmerzerleichterung bei der Geburt

Zu unseren wichtigen Aufgaben gehört die Betreuung kritisch Kranker auf den Intensivstationen. Rund um die Uhr werden die Patienten von unseren Ärzten und Pflegekräften versorgt; alle wichtigen Körperfunktionen stehen unter ständiger Kontrolle. Hierdurch und durch modernste Überwachungsgeräte erkennen wir eintretende Störungen sofort und können umfassend gezielt und schnell behandeln.

In unserem Klinikum bieten wir sowohl die stationäre als auch die ambulante Versorgung von chronisch schmerzkranken Patienten an. Wir betreuen auch die Patienten mit postoperativen Schmerzen im Aufwachraum und auf den Stationen.

Vor Operationen kann die Spende von eigenem Blut sinnvoll sein. Dies wird vor einem operativen Eingriff mit Ihnen und den behandelnden Ärzten besprochen. Zur Verminderung von Bluttransfusionen stehen uns aber vorallem die aktuellen Verfahren der Wundblutrückgewinnung zur Verfügung.

Am St. Vincenz Krankenhaus in Essen-Stoppenberg und am Philippusstift in Essen-Borbeck sind Notarzteinsatzfahrzeuge der Feuerwehr Essen stationiert. Beide werden rund um die Uhr hauptsächlich von Ärzten unserer Klinik besetzt und leisten einen effektiven Beitrag zur schnellen und kompetenten Versorgung von Notfallpatienten im Großraum Essen.

 

Sollten noch Fragen offen bleiben oder wünschen Sie weitere Informationen, so wenden Sie sich einfach an unser Sekretariat. Unter der Rufnummer 0201 6400 1701 stehen wir Ihnen montags bis donnerstags von 8.00 - 16.00 Uhr und freitags - 12.00 Uhr zur Verfügung. Das Sekretariat befindet sich im Betriebsteil Marienhospital im 1. Obergeschoss.

Alles Gute wünscht Ihnen das Team der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin.

Verfahren

Unsere Klinik ist bei fast allen Operationen beteiligt. Das Ziel ist, bei Ihnen als Patient einen Zustand der Gefühllosigkeit und Schmerzlosigkeit für den Zeitraum des Eingriffs herzustellen, ohne Ihnen dadurch Schaden zuzufügen. Je nach den Erfordernissen der Operation werden örtliche Betäubungen (Lokal- oder Regionalanästhesie) oder eine Narkose (Allgemeinanästhesie) angewandt. Beides dient Ihrer Schmerz- und Stressfreiheit während und auch nach der Operation.

Bei der Allgemeinanästhesie wird durch eine Kombination von Medikamenten ein Tiefschlafzustand herbeigeführt, in dem auch die Schmerzempfindung ausgeschaltet wird. Dabei kommen alle modernen Narkoseverfahren mit kurz wirksamen und sehr gut steuerbaren Substanzen einschließlich der totalen intravenösen Anästhesie (TIVA) zum Einsatz. Mit modernen Narkoseapparaten werden hauptsächlich die Maskennarkose, die Larynxmaskennarkose und die Intubationsnarkose durchgeführt. Während der Narkose werden alle Ihre Körperfunktionen ständig überwacht. Insbesondere werden die Atemwege und die lebenswichtigen Kreislauffunktionen kontrolliert und auch die Narkosetiefe kann mittels Messung der Gehirnfunktionen erfasst werden.
In vielen Fällen kann anstelle einer Allgemeinanästhesie auch eine Regionalanästhesie (Lokalanästhesie, örtliche Betäubung) durchgeführt werden. Hierbei wird nur der zu operierende Teil des Körpers empfindungslos gemacht. Zu den üblichen Regionalanästhesien gehören die rückenmarknahen Anästhesien wie die Peridural- und die Spinalanästhesie (auch zur Geburtshilfe) sowie die peripheren Leitungsanästhesien für die Regionalanästhesie an Schulter, Arm und Bein (z. B. Plexusblockaden, Einzelnervenblockaden, intravenöse Regionalanästhesien). Auch bei der Regionalanästhesie muss der Patient während des operativen Eingriffs nicht alles miterleben. Er kann vielmehr auf Wunsch in einen leichten Schlafzustand versetzt werden, aus dem er jederzeit aufgeweckt werden kann. Auf Wunsch kann während der Regionalanästhesie auch Musik gehört werden.

Bei bestimmten Operationen kann es sinnvoll sein, eine Regionalanästhesie und eine Allgemeinanästhesie gleichzeitig einzusetzen (Kombinationsnarkosen, z. B. bei großen Baucheingriffen oder bei verschiedenen Extremitäteneingriffen). In zahlreichen Fällen wird das regionale Anästhesieverfahren dann auch für die Schmerztherapie nach der Operation verwendet.

Sicherheit

Operationen und auch die damit verbundenen Narkosen sind häufig mit Unsicherheit und Angst verbunden. Vor jeder Operation, die unter einer Allgemeinanästhesie oder Regionalanästhesie durchgeführt wird, steht das Gespräch mit Ihnen. In diesem Gespräch, durch das Studium Ihrer Krankenunterlagen und durch eine gezielte Untersuchung werden sich die Ärzte unserer Klinik ein Bild von Ihrem Gesundheitszustand machen. Wir werden mit Ihnen die für Sie in Frage kommenden Narkoseverfahren besprechen und Sie beraten, damit das für Sie beste Verfahren zum Einsatz kommt. In besonders gelagerten Fällen können zusätzliche Untersuchungen und Maßnahmen zu Ihrer Sicherheit erforderlich sein. Auch dies wird vor der Operation mit Ihnen abgestimmt. Im Aufklärungsgespräch können und sollten Sie alles fragen, was Ihnen unklar ist. Es ist unser Ziel, Sie nach bestem Wissen und Gewissen entsprechend der aktuellen nationalen und internationalen Erkenntnisse und Leitlinien zu behandeln und alle Vorkehrungen zu treffen, damit Sie die Operation sicher und unbeschadet überstehen. Die Erfahrung unserer Narkoseärzte, aufwändige Überwachungsgeräte und erprobte, an Nebenwirkungen arme Medikamente machen sowohl kurze als auch lange Operationen mit größtmöglicher Sicherheit möglich.

Notfallmedizin

Sowohl das Notarzteinsatzfahrzeug, das am St. Vincenz Krankenhaus stationiert ist, als auch das Notarzteinsatzfahrzeug am Philippusstift werden vornehmlich von unseren Ärzten besetzt. Jeweils werden weit über 3.000 Einsätze im Jahr geleistet. Eine spezielle Ausbildung gewährleistet, dass Verletzte und andere Notfallpatienten unter größter Sorgfalt umfassend, fachgerecht und ohne Zeitverlust betreut werden. Lebensrettende und lebenserhaltende Maßnahmen werden eingeleitet und die optimale Betreuung im Krankenhaus vorbereitet.

Im Krankenhaus erfolgt die Behandlung von Unfallopfern durch unsere Klinik für Unfallchirurgie. Lebensbedrohlich verletzte Patienten werden noch im Schockraum stabilisiert und orientierend diagnostiziert, bevor sie dann operativ versorgt oder auf der Intensivstation weiter behandelt werden. Für die Versorgung von Patienten mit akuten Herzerkrankungen stehen unseren Kardiologen alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren jederzeit rund um die Uhr zur Verfügung. Patienten mit Schlaganfall werden unmittelbar durch die Klinik für Neurologie versorgt und auch bei allgemeinen internistischen Erkrankungen und bei anderen chirurgischen Notfällen stehen Ihnen jederzeit die Ärzte unserer Krankenhäuser jederzeit bereit.

Intensivmedizin

Im Marienhospital Altenessen verfügen wir über 12 Intensivbetten, in denen Patienten aller unserer Fachkliniken behandelt werden können. Die Betreuung und Versorgung auf der Intensivstation umfasst vor allem die Beatmungs-, die Infusions- und die Ernährungstherapie sowie die Therapie instabiler Herz- und Kreislaufzustände und des Multiorganversagens. Unsere Intensivschwestern, Pfleger und Ärzte überwachen Ihre lebenswichtigen Körperfunktionen lückenlos und behandeln gezielt. Auch hier helfen uns modernste Überwachungs- und Behandlungsgeräte, um z. B. Störungen von Atmung, Kreislauf und Niere sofort zu erkennen und nötigenfalls rasch behandeln zu können. Eine besondere Bedeutung kommt der Schmerzausschaltung und in besonderen Fällen dem künstlichen Schlaf zu -  wenn dies notwendig ist. Selbstverständlich können Ihre Angehörigen Sie auch auf der Intensivstation besuchen. Den Kontakt zu Ihren Angehörigen, gerade in einer kritischen Phase Ihrer Krankheit, halten wir für sehr wichtig.

Schmerztherapie

Akute Schmerzen sind ein natürlicher Abwehrmechanismus des Körpers. Schmerz signalisiert, dass die Integrität des Körpers nicht mehr vorhanden ist, dass etwas nicht in Ordnung ist und behandelt werden muss – vom kleinen Schnitt in den Finger bis zu schweren Erkrankungen. Aber kein Mensch muss Schmerzen ohne Hilfe ertragen. Heute stehen moderne Behandlungskonzepte zur Verfügung, mit denen selbst stärkste Schmerzen gelindert werden können. So lässt sich vermeiden, dass der Schmerz über das Nervensystem aufrecht erhalten und zur Dauerbelastung wird. Zur Erfassung der Schmerzintensität kann eine Schmerzskala eingesetzt werden, so dass die Schmerzbehandlung - z.B. nach einer Operation - von unseren erfahrenen Ärzten und Pflegekräften zielgerichtet durchgeführt werden kann. Dabei steht uns ein umfangreiches Spektrum an Behandlungsmethoden und Medikamenten zur Verfügung.

Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Behandlung bei unheilbaren Krankheiten. Hier ist die Schmerztherapie ein Teil der Palliativmedizin, weil der Schmerz neben der Erkrankung noch eine zusätzliche Belastung ist. Die Schmerztherapie wartet deshalb nicht ab, bis der Schmerz unerträglich geworden ist, sondern greift mit einem individuellen Behandlungsplan frühzeitig ein. Das hat zur Folge, dass Schmerzen erst gar nicht oder kaum noch spürbar werden. Damit fällt auch die oft lähmende Angst vor den Schmerzen weg, der Patient ist wieder aktiver - ein Stück Lebensqualität ist zurück gewonnen.

Chronische Schmerzen werden durch vielfältige Wechselwirkungen zwischen biologischen, psychischen und sozialen Faktoren verursacht. Es müssen also nicht unbedingt körperliche Schädigungen vorliegen, die dann zu Schmerzen führen. Wir können mit verschiedenen Strategien den Teufelskreis des chronischen Schmerzes durchbrechen – zahlreiche, ganz unterschiedliche Methoden werden dabei zu einem individuellen Behandlungskonzept zusammengesetzt. Allerdings ist derzeit die ambulante Versorgung nur auf privatärztlicher Basis möglich.

Eigenblutspende

Wenn bei Ihnen eine Operation nötig wird, bei der es zu relevanten Blutverlusten kommen kann, versuchen wir stets zunächst eine Transfusion von Blut zu vermeiden. Zum einen operieren unsere Chirurgen besonders schonend und wir als Ihre Narkoseärzte helfen Ihrem Körper in jeder Weise, einen Blutverlust auch ohne Transfusion zu verkraften. Zudem stehen Möglichkeiten zur Verfügung, Wundblut während der Operation aufzufangen, direkt aufzubereiten und dem Patienten wieder zurück zu geben. Zu einer eventuell dennoch notwendigen Transfusion darf gesagt werden, dass Blutkonserven heute nach dem besten Stand der Wissenschaft untersucht sind und nur noch ein minimales Risiko für den Empfänger bergen.

Bei bestimmten Operationen ist es zusätzlich möglich, vor dem Eingriff das eigene Blut zu spenden. Diese Eigenblutspende bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes an. Wenn die Eigenblutspende bei Ihnen in Frage kommt, werden Ihnen unsere Ärzte das bereits im Vorgespräch vorschlagen und die weitere Vorgehensweise mit Ihnen besprechen.

Qualitätssicherung

Dem Anästhesieteam ist es ein großes Anliegen, von den Patienten eine Rückkopplung über die Anästhesieleistungen in Zusammenhang mit der Operation zu erhalten. Hierzu werden nach der Narkose Visiten durchgeführt, in denen sich Ihre behandelnden Ärzte ein Bild von den Auswirkungen der Therapie machen. Zudem werden wir Ihnen nach der Narkose einen Befragungsbogen vorlegen, auf dem Sie detailliert unsere Leistungen bewerten können. Ein wichtiger Bestandteil unserer Tätigkeit ist die ständige ärztliche Fortbildung. Sie besteht aus regelmäßigen interdisziplinären Klinikkonferenzen, täglichen abteilungsinternen Besprechungen sowie regelmäßigen, von der Ärztekammer zertifizierten Fortbildungsveranstaltungen. Fort- und Weiterbildungen, auch über das geforderte Maß hinaus, sind für alle Mitarbeiter unserer Klinik eine Selbstverständlichkeit.

Ausbildung

Auch die Ausbildung gehört zu den Aufgaben unserer Klinik. Dies betrifft Studenten, Rettungsdienstpersonal und auch Pflegekräfte. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen bilden wir gemeinsam mit den anderen Fachabteilungen des KKE ständig Medizinstudenten aus, denen ein breites Lehrangebot zur Verfügung gestellt wird. Die Fachweiterbildung von Pflegekräften zu Fachpflegekräften für Anästhesie und Intensivmedizin erfolgt an unserem Klinikum durchgehend.

Studenteninformationen

In einem Tertial werden bis zu zwei PJ-Studenten/innen ausgebildet. Die Ausbildung beinhaltet die Tätigkeit im Operationsbereich und, auf Wunsch, auch auf der Intensivstation. Außerdem können Einsätze auf dem städtischen Notarzteinsatzfahrzeug mitgefahren werden.

Pro Jahr werden an den drei Betriebsstätten Marienhospital, Philippusstift und St. Vincenz Krankenhaus Anästhesien für über 11.000 operative Eingriffe in verschiedenen Techniken durchgeführt. Zu den operativen Bereichen gehören die Allgemeine, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie, Geburtshilfe, Gynäkologie, Urologie, invasive Radiologie und Kardiologie. Die Tätigkeit im OP-Bereich und die anschließende intensivmedizinische Betreuung der Patienten liegen in einer Hand (Anästhesie).
Folgende Lernziele werden unter Aufsicht erreicht:

  • Durchführung der Prämedikationsvisiten
  • Gefäßpunktionen, insbesondere venöse
  • Verschiedene Atemwegstechniken
  • Einleitung, Überwachung und Ausleitung von Allgemeinnarkosen (Masken-, Kehlkopfmasken- und Intubationsnarkosen)
  • Mitwirkung bei Regionalanästhesien
  • Spinalanästhesien bzw. Lumbalpunktionen
  • Grundprinzipien der postoperativen Schmerztherapie
  • Grundprinzipien der operativen Intensivmedizin
  • Notfallmedizin im Rahmen von Rettungseinsätzen des städtischen Rettungsdienstes

Als Ergänzung der praktischen Ausbildung finden zweiwöchentlich theoretische und praktische Fortbildungen mit Themen aus allen Gebieten der Anästhesie statt. Zusätzlich werden auch vorbereitende Gespräche auf das Staatsexamen angeboten.

Kontakt und nähere Auskünfte, auch zu Famulaturen, über das Sekretariat der Abteilung:

Angelika Kipp-Kudlinski
Tel.: 0201 6400 1701
Fax: 0201 6400 1702
E-mail: anaesthesie(at)kk-essen.de

Team/Kontakt

Standort Philippusstift
Hülsmannstraße 17
45355 Essen
Tel.: 0201 6400 1370
Fax: 0201 6400 1390
info(at)kk-essen.de

Standort Marienhospital Altenessen
Hospitalstraße 24
45329 Essen
Tel.: 0201 6400 1310
Fax: 0201 6400 1330
info(at)kk-essen.de

Standort St. Vincenz Krankenhaus
Von-Bergmann-Straße 2
45141 Essen
Tel.: 0201 6400 1340
Fax: 0201 6400 1452
info(at)kk-essen.de

Leitender Arzt
 



Vita
 

Prof. Dr. med. Andreas Biedler
Ärztlicher Direktor
Facharzt für Anästhesiologie

Tel.: 0201 6400 1700
Fax: 0201 6400 1702
a.biedler(at)kk-essen.de

Zusatzbezeichnungen
Intensivmedizin, Spezielle Schmerztherapie, Notfallmedizin

Sekretariat

Angelika Kipp-Kudlinski
Tel.: 0201 6400 1701
Fax: 0201 6400 1702
a.kipp-kudlinski(at)kk-essen.de


Oberärzte

Dr. med. Gabriel Radwan
Facharzt für Anästhesiologie

Zusatzbezeichnungen
Spezielle operative Intensivmedizin, Notfallmedizin

Oberarzt Dr. Buchbinder 

Andreas Buchbinder
Facharzt für Anästhesiologie

Zusatzbezeichnungen
Spezielle operative Intensivmedizin, Notfallmedizin

Oberarzt Anästhesie Dr. Georg Grabe 

Dr. med. Georg Grabe
Facharzt für Anästhesiologie

Zusatzbezeichnungen
Spezielle operative Intensivmedizin

Oberarzt Anästhesie Margarethe Elisabeth Piontek 

Margarethe Elisabeth Piontek
Facharzt für Anästhesiologie

Zusatzbezeichnungen
Spezielle Schmerztherapie, Notfallmedizin

 

Michael Freudenreich
Facharzt für Anästhesie, Intensivmedizin, und Notfallmedizin

Infos auf einen Blick

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Kontakt

 Prof. Dr. med Andreas Biedler

Tel:  0201 6400 1700
Fax: 0201 6400 1702
anaesthesie@kk-essen.de

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