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Katholisches Klinikum Essen

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KKE

Chirurgische Klinik II - Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand- und Fußchirurgie

Die Chirurgische Klinik II - Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand- und Fußchirurgie mit den Standorten Philippusstift und St. Vincenz Krankenhaus bietet das Behandlungspektrum der Stütz- und Bewegungsorgane an.

Neben der endoprothetischen Versorgung an den oberen und unteren Extremitäten (Schulter-, Ellenbogen-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenke) spielen auch minimalinvasive Eingriffe an sämtlichen Gelenken und der Wirbelsäule eine große Rolle. Einen breiten Raum nimmt die Behandlung bei Sportverletzungen ein, wobei insbesondere eine differenzierte Kniegelenkschirurgie mit Meniskusnaht und Versorgung von Kreuzbandverletzungen hervorzuheben sind. Das gesamte moderne orthopädische Behandlungsspektrum wird durch unsere Ärzte auf hohem Niveau ausgeführt.

Daneben nimmt die Behandlung von Unfallverletzungen eine zentrale Rolle ein. Als Mitglieder des Traumanetzwerkes Ruhrgebiet sind beide Standorte als Abteilungen für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie an der Schwerverletztenversorgung beteiligt und zur Durchführung der stationären berufsgenossenschaftlichen Behandlung (VAV nach § 6) zugelassen. Bei den oft komplexen Verletzungen werden Eingriffe mit modernsten Osteosynthesetechniken durchgeführt, um ein optimales Ergebnis für unsere Patienten zu erzielen.

In der Abteilung für Hand- und Fußchirurgie werden durch unsere spezialisierten Ärzte Eingriffe an kleinsten Strukturen vorgenommen. Das Spektrum reicht von der Versorgung von Knochenbrüchen bis zum Wiederannähen abgetrennter Finger. Darüber hinaus werden Behandlungen verschleißbedingter Fingererkrankungen und rheumatischer Veränderungen an der Hand durchgeführt. Eine Spezialisierung besteht in der Behandlung von Handwurzelverletzungen mit differenzierten Therapiekonzepten.

Damit auch kleinste Strukturen  sichtbar gemacht und sicher geschont werden können, erfolgen Operationen ausschließlich unter Lupenbrillenvergrößerung oder mittels OP-Mikroskop, was insbesondere bei Operationen an den Nerven (z.B. beim Karpaltunnel-Syndrom oder bei Nervennähten) von großer Wichtigkeit ist.

Wenn der Schuh drückt, kann es zu Verformungen und Verschiebungen der Zehen kommen, die manchmal nur durch eine Operation zu behandeln sind. Verschiedene moderne Methoden der Vorfuß- und Rückfußchirurgie kommen in unserer Abteilung zur Anwendung, die von der Korrektur von Hammer- bzw. Krallenzehen bis zu komplexen Umstellungsosteotomien der Mittelfußknochen oder des Fersenbeins reichen.

Eine enge Vernetzung der einzelnen Fachkliniken im Katholischen Klinikum Essen gewährleistet stets eine optimale Versorgung unserer Patienten. Durch den Einsatz modernster computerassistierter Therapieverfahren und durch die Kooperation mit Forschungseinrichtungen und der Industrie ist es uns möglich, stets neue wissenschaftliche Therapiekonzepte und Entwicklungen zum Wohle unserer Patienten anzubieten.

Rund um die Uhr an 365 Tage im Jahr stehen unsere Ärzte an zwei Standorten für die wohnortnahe Versorgung von Notfällen und für die stationäre Behandlung zur Verfügung. Kurze Wege und eine schnell einsetzende, effektive und patientengerechte Therapie sind dabei die Richtschnur für unser Handeln.

Sollte die Notwendigkeit einer Operation bestehen, so sind dank moderner Operationsverfahren  neben der stationären Therapie auch ambulante OP-Termine möglich.

Überdurchschnittliche Bewertung unserer Klinik beim AOK-Krankenhausranking in Essen in den Bereichen „Hüft-OP bei Fraktur“, „Ersatz von Kniegelenken“ sowie „Einsatz eines künstlichen Hüftgelenkes“

Mehr Informationen dazu auf derwesten.de  >>

Top-Qualität

Katholisches Klinikum Essen bei Hüft-OPs Top

Wer im Ruhrgebiet eine neue Hüfte braucht und nur beste Qualität wünscht, der findet diese vor der Haustür im Katholischen Klinikum Essen. Die Klinik für Orthopädie und Unfall-chirurgie, Hand- und Fußchirurgie des Katholischen Klinikums Essen zählt bei der AOK Rheinland zu den Top-Adressen bei planbarer Hüftgelenksoperationen, sog. Hüft-TEP Implantation, und Operationen bei Hüftfrakturen.

AOK Qualitätssicherungsdaten 2009-2011

Das QSR-Verfahren der AOK ist ein Verfahren zur Messung von Ergebnisqualität in ausgewählten Leistungsbereichen. Die Abkürzung „QSR“ steht für „Qualitätssicherung mit Routinedaten“. Grundlage der Datenauswertung sind die Abrechnungsdaten des Krankenhauses aus der stationären Behandlung der AOK-Versicherten sowie Informationen aus den AOK-Versichertenstammdaten.

Qualitätsindikatoren für das St. Vincenz Krankenhaus und das Marienhospital Altenessen    

Zusammenfassung Ergebnisse AOK QSR 2009-2011
Qualitätsindikator


St. Vincenz Krankenhaus und Marienhospital Altenessen


Knie-TEP      
gesamt                             ++
Fallzahl AOK Vers.                            59
Revisionseingriff                            ++
chirurg. Komplikationen                             +
Sterblichkeit                            ++
Hüft-TEP
gesamt                             +++
Fallzahl AOK Vers.                            70
Revisionseingriff                           +++
chirurg. Komplikationen                           ++
Oberschenkelbrüche                           ++
Sterblichkeit                           ++
Osteosynthese bei Hüftfraktur                                              
gesamt++
Fallzahl AOK Vers. 80
Revisionseingriff+++
chirurg. Komplikationen+++
Sterblichkeit++
Cholezystekomie wg. Gallenstein
gesamt++
Fallzahl AOK-Vers.     183
Blutung / Tranfusion++
sonstige Komplikationen++
Sterblichkeit++
Legende Qualität
überdurchschnittlich (20 % beste)+++
durchschnittlich / mittel++
unterdurchschnittlich+


Die Ergebnisse für Operationen bei Hüftgelenkverschleiß (Arthrose) und für Operationen bei Hüftgelenkersatz bei hüftgelenknahem Oberschenkelbruch in Essen finden Sie bei der >>Weissen Liste<<.

Außerdem finden Sie her >>Link 1<< und >>Link 2<< zwei Presseartikel vom 29.11.2013 zur Bewertung von Kliniken im Ruhrgebiet durch die AOK.

Kontaktdaten der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand- und Fußchirurgie:

Standort Philippusstift

Hülsmannstraße 17
45355 Essen
Tel.: 0201 6400 3201
Fax: 0201 6400 3202
Mail: ortho-unfall-ph(at)kk-essen.de 
Standort St. Vincenz Krankenhaus

Von-Bergmann-Straße 2
45141 Essen
Tel.: 0201 6400 3101
Fax: 0201 6400 3102
Mail: ortho-unfall-vk(at)kk-essen.de 

Endoskopiezentrum Borbeck

Endoskopiezentrum Borbeck

Die Endoskopie (griechisch-neulateinisch, zusammengesetzt aus „innen“ und „beobachten“) gehört zu den wichtigsten diagnostischen Vorgehensweisen, um das Innere des Körpers zu untersuchen. Speziell in der Diagnostik und zum Teil in der Behandlung von Erkrankungen des Magen- und Darmbereichs, der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse sind endoskopische Verfahren unverzichtbar.
 
Das Endoskopiezentrum Borbeck zählt zu den modernsten Einrichtungen seiner Art im Raum Essen und Umgebung. Seit dem Jahr 2007 werden im Philippusstift – in dem das Endoskopiezentrum ansässig ist – jährlich bis zu 6.000 Patienten auf höchstem technischen Niveau behandelt.
 
Ein zusätzlicher Vorteil für Patienten ist die Vernetzung unserer Mediziner: Anders als in anderen Einrichtungen führen nicht entweder Chirurgen oder Internisten die Untersuchung durch, sondern ein Ärzteteam – bestehend aus Spezialisten aus Praxis und Klinik – kann interdisziplinär schon während der Untersuchung die richtige Behandlungsform geplant werden. So sparen unsere Patienten nicht nur Zeit, weil ihre komplette Behandlung „aus einer Hand“ erfolgt, sondern es ermöglicht unseren Medizinern rasch auf schwere Erkrankungen reagieren zu können.
 
Bei Erkrankungen von Magen und Darm benötigen Ärzte ein klares Bild der Organe, um Veränderungen und Erkrankungen schnellstmöglich identifizieren und behandeln zu können. Mit moderner hochauflösender Videotechnik können zahlreiche Eingriffe direkt über das Endoskop unter Sichtkontrolle des Arztes durchgeführt werden und so weitere Behandlungsmöglichkeiten – wie die Notwendigkeit einer Operation oder einer medikamentösen Therapie – entschieden werden.

Traumazentrum Philippusstift und St. Vincenz Krankenhaus

Traumazentren

Sowohl das Philippusstift in Borbeck als auch das St. Vincenz Krankenhaus in Stoppenberg erfüllen die Anforderungen zur Behandlung von Schwerverletzten nach den Kriterien des Weißbuches der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und sind Mitglied des des „TraumaNetzwerk Ruhrgebiet“. Im Rahmen eines externen Audits wurden die Kriterien der DGU zur Teilnahme am Traumanetzwerk und zur Bezeichnung als Traumazentrum überprüft und bestanden. Das Ziel des TraumaNetzwerkes ist es, jedem Schwerverletzten im Ruhrgebiet rund um die Uhr die bestmögliche Versorgung unter standardisierten Qualitätsmaßstäben zu ermöglichen. Mit der Zertifizierung wird dokumentiert, dass das Katholische Klinikum Essen mit seinen Standorten St. Vincenz Krankenhaus und Philippusstift eine qualitativ hochwertige Versorgung von Schwerverletzten gewährleisten und mit seiner Unfallchirurgie ein fester Bestandteil der unfallchirurgischen Versorgung im Ruhrgebiet ist.

Kontakt:

Leitende Ärzte

 

Leitender Arzt
Dr. med. Christoph Eicker
Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Handchirurgie, Notfallmedizin

Philippusstift
Tel.: 0201 6400 3201
Fax: 0201 6400 3202  

St. Vincenz Krankenhaus
Tel.: 0201 6400 3100
Fax: 0201 6400 3102
c.eicker(at)kk-essen.de

 

Leitender Arzt
Dr. med. Peter Feldmann
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle orthopädische Chirurgie, Chirotherapie, physikalische Therapie und Sportmedizin. 

Philippusstift
Tel.: 0201 6400 3201
Fax: 0201 6400 3202  

St. Vincenz Krankenhaus
Tel.: 0201 6400 3101
Fax: 0201 6400 3102 
p.feldmann(at)kk-essen.de

 

Leitender Arzt
Dr. med. Peter Kaivers
Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Hand- und Fußchirurgie

St. Vincenz Krankenhaus
Tel.: 0201 6400 3100
Fax: 0201 6400 3102
p.kaivers(at)kk-essen.de

Zertifikat für das Traumazentrum am PhilippusstiftZertifikat für das Traumazentrum am St. Vincenz Krankenhaus

Orthopädie

Die menschlichen Stütz- und Bewegungsorgane sorgen für unsere Haltung und Bewegung. Sie bestehen aus unserem knöchernen Skelett, aus Muskeln, Sehnen und Sehnenscheiden, Gelenken und Bändern. Die Orthopädie (lateinisch orthos = gerade und paidion = Kind) befasst sich zusammengefasst mit der Erkennung, Verhütung bzw. Behandlung von Funktionsstörungen der Stütz- und Bewegungsorgane.

Chronische Gelenkbeschwerden, angeborene oder erworbene Fehlstellungen der Knochen und Gelenke sowie Veränderungen der Wirbelsäule sind oft äußerst quälend und meist mit starken Schmerzen verbunden. Häufig ist der Bewegungsradius der betroffenen Patienten stark eingeschränkt und kann sie im Extremfall regelrecht stilllegen, weil schon die geringste Bewegung enorme Schmerzen auslöst.

Die meisten orthopädischen Erkrankungen lassen sich in unseren Kliniken erfolgreich behandeln oder zumindest lindern. Durch eine gezielte Befragung und umfassende klinische Untersuchung des Patienten, die je nach Beschwerdebild durch weitere technische Untersuchungsverfahren ergänzt werden, wird zunächst eine klare Diagnose gestellt. Die häufigsten technischen Untersuchungsverfahren sind dabei die

  • Röntgenuntersuchung
  • Sonographie (Ultraschall)
  • Schnittbildverfahren
  • Computertomographie (CT)
  • MRT (Kernspintomographie)
  • Skelettszintigraphie
  • Osteodensitometrie (Knochendichte­messung)
  • Röntgendurchleuchtungsuntersuchung
  • verschiedene Kontrastmitteluntersuchungen.

Je nach Erkrankungsbild kommen weitere Untersuchungsverfahren zum Einsatz, wie z. B. eine

  • differenzierte neurologische Untersuchung mit neurologischer Elektrodiagnostik (Elektromyographie, Elektroneurographie, evozierte Potentiale etc.)
  • diagnostische Arthroskopie (Gelenkspiegelung)
  • unterschiedlichste Blut- und Laboranalysen.

Nachdem auf diese Weise eine klare Diagnose erstellt wurde, wird dann durch unsere Mediziner entschieden, welche konservativen oder operativen Therapiemaßnahmen am sinnvollsten sind. Schmerzen in der Hals-, Brust oder Lendenwirbelsäule, Kopf- und Nackenschmerzen, welche von den Gelenken ausgehen, Bandscheibenvorfälle, „Hexenschüsse“, „Ischiasbeschwerden“ und viele weitere orthopädische Erkrankungen können, sofern sie einer stationären Therapie im Krankenhaus bedürfen, oft mit minimalinvasiven Therapieverfahren, unterstützt durch unsere hervorragend ausgebildete, umfangreiche physiotherapeutische Abteilung erfolgreich therapiert werden.

Bei vielen anderen orthopädischen Krankheitsbildern, insbesondere wenn diese bereits zum Teil längerfristig durch niedergelassene Haus- oder Fachärzte intensiv vorbehandelt wurden, kommt häufig nur noch eine operative Behandlung in Frage. Hier verfügt unsere Klinik über viele differenzierte Behandlungsmöglichkeiten, bei denen die betroffenen Gelenke z. B. durch hochmoderne Spezialimplantate aus modernsten Materialien und unter Verwendung neuester, zum Teil computerunterstützter Operationsverfahren oder auch unter Verwendung endoskopischer Techniken oder unseres hochmodernen Operationsmikroskopes ersetzt werden können.

Orthopädisches Leistungspektrum:

  • Gelenkersatz an Hüfte, Knie, Schulter, Ellenbogen, Sprunggelenk, dabei Einsatz von minimalinvasiven Operationstechniken, von Computernavigation, von Allergikerimplantaten, von individuell angefertigten Gelenkprothesen und modularen Spezialprothesen
  • Gelenkprothesenwechseloperationen (Hüfte, Knie, Schulter, Ellenbogen, Sprunggelenk), dabei bedarfsabhängig unter Erhalt des vorhandenen Kunstgelenkes oder mit vollständigem Prothesenwechsel, bei Bedarf mit modularen Prothesensystemen
  • Erhaltende und korrigierende Gelenkchirurgie (z. B. Implantation des Kine-Spring-Systems)
  • Schulterchirurgie: u. a. bei Impingement-Syndrom, Schleimbeutelentzündung, Verletzungen der Rotatorenmanschette, Schulterluxationen, Erkrankungen des Schultereckgelenkes, Knor-pelerkrankungen, Frakturfolgen etc.
  • Diagnostische Arthroskopien sowie arthroskopische Chirurgie aller großen Gelenke, z. B. Meniskuserkrankungen, Kreuzbandverletzungen, MPFL-Plastiken, Erkrankungen und Verletzungen des Gelenkknorpels, Schleimbeutelentzündungen, freie Gelenkkörper, rheumatische Er-krankungen, posttraumatische Knorpelschäden etc.
  • Sportorthopädie: konservative und operative Behandlung von Freizeit- und Leistungssportlern
  • Erkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule: Konservative, minimalinvasive und operative Therapie
  • Knorpelchirurgie einschließlich Knorpelknochentransplantation und autologer Chondrozytentransplantation (ACT)
  • Differenzierte Hand- und Fußchirurgie (in der Sektion für Hand- und Fußchirurgie unserer Klinik

Unfallchirurgie

Die zeitnahe und rasch einsetzende Behandlung von Schwerverletzten ist an den Standorten Philippusstift und St. Vincenz Krankenhaus rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr möglich. Unsere Ärzte sind zu jeder Uhrzeit in der Lage, Schwerverletzte zu behandeln und Notoperationen durchzuführen. Besonders bei komplexen Brüchen und Verletzungen bewährt sich die intensive und eingespielte Zusammenarbeit der Fachärzte verschiedener Disziplinen, um so die nötige Behandlung einzuleiten. Unsere Unfallchirurgen, Anästhesisten und Radiologen können gemeinsam eine schnelle und präzise Diagnostik erstellen und so unmittelbare und schnelle Entscheidungen treffen. Dank kurzer Wege und der direkten Informationsübermittlung kann in jedem Fall  eine optimale Versorgung der Unfallopfer gewährleistet werden.

Knochenbrüche bei Kindern

Kinder erleiden Knochenbrüche, die aufgrund ihrer eigenen Biologie anders als beim Erwachsenen behandelt werden. In den meisten Fällen lassen sich Knochenbrüche bei Kindern ohne operativen Eingriff ausheilen. Da kindliche Knochen sich noch in der Entwicklungsphase befinden, bestehen offene Wachstumsfugen, die das Längenwachstum steuern. Kommt es zu einer Verletzung der Wachstumsfuge, kann das zu einer Störung des Knochenwachstums führen. Sollte ein operativer Eingriff bei starker Verschiebung der kindlichen Knochen oder bei Verletzung der Wachstumsfugen notwendig sein, dann können mit minimalinvasiven Operationsverfahren selbst komplexe Brüche schonend bei Kindern behandelt werden. In den überwiegenden Fällen kommen Stahldrähte oder elastische Titandrähte zur Anwendung, um hier Knochenbrüche zu stabilisieren. In seltenen Fällen kommen auch sog. Fixateure (d. h. äußere Spanner) zur Anwendung. Unsere Ärzte sind aufgrund von regelmäßigem Austausch mit namhaften Kindertraumatologen auf die Behandlung der kleinen Patienten gut vorbereitet und verfügen über das nötige medizinische Equipment, um kindgerechte und schonende Operationen durchzuführen.

Hand- und Fußchirurgie

Die Anatomie von Händen und Füssen weist eine hochkomplexe Struktur auf. Eine Vielzahl von kleinen Knochen, Sehnen, Nerven und Blutgefäßen gewährleistet, dass wir komplizierte Bewegungsabläufe ausführen können. Dies alles kann aber nur dann gut im Zusammenspiel funktionieren, wenn keine Störung einzelner Elemente auftritt.

Verletzungen der Hände oder Füße führen zu erheblichen Einschränkungen bei allen für uns ganz selbstverständlichen Tätigkeiten. Solche „Handicaps“ können in den meisten Situationen durch einen operativen Eingriff behoben werden. Die Anforderungen an die Ausbildung und die Fertigkeiten der  Operateure sind dabei außerordentlich. Sie erfordern einen hohen fachlichen Standard und eine Spezialisierung mit einem breiten Erfahrungsschatz im Bereich mikrochirurgischer Operationen und handchirurgischer Techniken. 
Unsere Klinik zählt mit ihrem Schwerpunkt im Bereich der Hand- und Fußchirurgie zu den wenigen  Fachabteilungen, die sich auf die gesamte Bandbreite von Verletzungen der Hände und der Füße spezialisiert hat.

Die häufigste Fraktur des Menschen ist der Speichenbruch (Radiusfraktur). Damit unsere Patienten möglichst frühzeitig ihre Hände wieder benutzen können, verwenden wir Implantate aus Titan, die die Knochenbrüche so stabilisieren, dass eine weitere Gipsbehandlung nicht mehr nötig ist.

Aufgrund der Vielzahl und der Komplexizität der handchirurgischen Eingriffe besitzen die beiden Leitenden Ärzte Dr. Christoph Eicker und Dr. Peter Kaivers die volle Weiterbildungsermächtigung durch die Ärztekammer Nordrhein, um ärztliche Kollegen in der Handchirurgie auszubilden.

Sprechstunden der Chirurgische Klinik II (Standort Philippusstift)

BG-Sprechstunde
Dr. C. Eicker und Dr. P. Kaivers
Montags - freitags, 09.00 – 11.30 Uhr

 
Orthopädische-Sprechstunde

Montags,       13.00 – 15.00 Uhr
mittwochs,    13.00 – 15.00 Uhr
donnerstags 13.00 – 15.00 Uhr

 
Hand- und Fußchirurgische Sprechstunde

Dr. C. Eicker
montags, 10.00 -11.00, 13.00 - 14.00 und 15.15 - 16.00 Uhr
dientags, 12.30 - 13.30 Uhr


Endoprothetiksprechstunde (EPZ)
donnerstags, 13.00-15.00 Uhr

 
Präoperatives Gespräch ambulanter Operationen im Philippusstift

(durch einen Oberarzt)
Mittwochs und freitags, 08.00-10.00 Uhr

 
Orthopädische Privatsprechstunde der Leitenden Ärzte

Mittwochs, 12.30-14.30 Uhr
Und nach Absprache

 

Notfallbehandlungen werden zu jeder Zeit durchgeführt!

Sprechstunden der Chirurgische Klinik II (Standort St. Vincenz Krankenhaus)

Für eine Sprechstunde in der Chirurgische Klinik II - Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand- und Fußchirurgie vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Termin über das Sekretariat unter der Telefonnummer 0201/6400-3101 oder über die Chirurgische Ambulanz am St. Vincenz Krankenhaus unter der Telefonnummer: 0201 6400 5660 . Folgende Sprechstunden werden angeboten:


Orthopädische Sprechstunde
Montags und freitags, 13.00 – 16.00 Uhr
und nach Terminvereinbarung


Hand- und fußchirurgische Sprechstunde

mittwochs, 13.00 – 15.00 Uhr
donnerstags, 13.00-15.00 Uhr
und nach Terminvereinbarung


Endoprothethik (EPZ)
freitags, 13.00-16.00 Uhr

 
BG-Sprechstunde

mittwochs, 09.00 - 11.00 Uhr
und nach Terminvereinbarung

Arbeitsunfälle
täglich, 00.00 - 24.00 Uhr

 
Privatsprechstunde

nach Terminvereinbarung

 

Notfallbehandlungen werden zu jeder Zeit durchgeführt!

Studium

In unseren Fachabteilungen bieten wir Plätze für das praktische Jahr sowie für Famulaturen an. Dabei leisten die Studenten einen Teil des chirurgischen Tertials in unserer Klinik ab und einen anderen Teil in der Allgemein- und Gefäßchirurgie des Marienhospitals bzw. des Philippusstiftes. Unsere Studenten arbeiten aktiv im Krankenhausalltag mit und übernehmen Aufgaben bei der Stationsarbeit, Tätigkeiten in der Ambulanz, Assistenzen im OP und in allen anderen Funktionsbereichen. Je nach Ausbildungsstand können unsere Studenten selbstständige Aufgabenbereiche nach Anleitung übernehmen. Der praktische Teil des Tertials wird durch Fachvorträge, Kolloquien, Curricula und Tutorien ergänzt.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Broschüre für Studenten (In Kürze verfügbar).

Weitere Informationen erhalten Sie über unsere Sekretariate:  

St. Vincenz Krankenhaus
Gabriele Amling
Tel.: 0201 6400 3101
Fax: 0201 6400 3102
ortho-unfall-vk(at)kk-essen.de

Philippusstift
Annika Klein 
Tel.: 0201 6400 3201
Fax: 0201 6400 3202
ortho-unfall-ph(at)kk-essen.de

Stationsteam & Kontakt

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand- und Fußchirurgie  

Standort Philippusstift
Hülsmannstr. 17
45355 Essen
Tel.: 0201 6400 3201
Fax: 0201 6400 3202
ortho-unfall-ph(at)kk-essen.de

Anmeldung und Terminierung der Sprechstunden
(siehe auch "Sprechzeiten im Philippusstift")
über die chirurgischen Ambulanz im Philippusstift:
Tel.: 0201 6400 5350


Standort St. Vincenz Krankenhaus
Von-Bergmann-Straße 2
45141 Essen
Tel.: 0201 6400 3100
Fax: 0201 6400 3102
ortho-unfall-vk(at)kk-essen.de  

Anmeldung und Terminierung der Sprechstunden
(siehe auch "Sprechzeiten im St. Vincenz Krankenhaus)
über die chirurgischen Ambulanz im St. Vincenz Krankenhaus
Tel.: 0201 6400 5651 

Leitende Ärzte



Vita
 

Leitender Arzt
Dr. med. Christoph Eicker
Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Handchirurgie, Notfallmedizin

Philippusstift
Tel.: 0201 6400 3203
Fax: 0201 6400 3202  

St. Vincenz Krankenhaus
Tel.: 0201 6400 3100
Fax: 0201 6400 3102
c.eicker(at)kk-essen.de



Vita
 

Leitender Arzt
Dr. med. Peter Feldmann
Facharzt für Orthopädie, Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle orthopädische Chirurgie, Chirotherapie, physikalische Therapie und Sportmedizin. 

Philippusstift
Tel.: 0201 6400 3201
Fax: 0201 6400 3202  

St. Vincenz Krankenhaus
Tel.: 0201 6400 3101
Fax: 0201 6400 3102 
p.feldmann(at)kk-essen.de



Vita

 

Leitender Arzt
Dr. med. Peter Kaivers
Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Hand- und Fußchirurgie

St. Vincenz Krankenhaus
Tel.: 0201 6400 3100
Fax: 0201 6400 3102
p.kaivers(at)kk-essen.de

Sekretariat Philippusstift                  

Annika Klein
Tel.: 0201 6400 3201
Fax: 0201 6400 3202
a.klein(at)kk-essen.de

Terminvereinbarung Chirurgische Ambulanz
Tel.: 0201 6400 5350
montags - freitags 08.00 - 16.00 Uhr

BG Büro
Tel.: 0201 6400 5356/3212
montags - freitags 08.00 - 13.00 Uhr

Sekretariat St. Vincenz Krankenhaus                

Gabriele Amling
Tel.: 0201 6400 3101
Fax:  0201 6400 3102
g.amling(at)kk-essen.de

Oberärzte

Lt. Oberarzt Dr. med. Heiko Rüttgers 

Lt. Oberarzt
Dr. med. Heiko Rüttgers
Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie,
Orthopädie und Unfallchirurgie,
Spezielle Unfallchirurgie;
Durchgangsarztvertreter

 

Oberarzt
Dr. med. Dipl. Ing. Rüdiger Hildebrandt
Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin, Sportmedizin, Chirotherapie
Durchgangsarztvertreter

Oberarzt Cosmin Pop

Oberarzt
Cosmin Pop

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Oberarzt Unfallchirurgie und Orthopädie Ozobia Samuel Mgbor

Oberarzt
Ozobia Samuel Mgbor

Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie

Oberärztin
Dr. med. Hrefna Müller
Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie

Funktionsoberärztin
Dr. med. Ina Cox
Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie

Funktionsoberarzt
Elias Elmaleeh
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Infos auf einen Blick

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Zertifizierungen

    
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Kontakt

Dr. med. Christoph Eicker

Philippusstift
Tel.: 0201 6400 3201
Fax: 0201 6400 3202

St. Vincenz Krankenhaus
Tel.: 0201 6400 3100
Fax: 0201 6400 3102
c.eicker(at)kk-essen.de

Dr. med. Peter Feldmann

Philippusstift
Tel.: 0201 6400 3201
Fax: 0201 6400 3202

St. Vincenz Krankenhaus
Tel.: 0201 6400 3101
Fax: 0201 6400 3102
p.feldmann(at)kk-essen.de

Dr. med. Peter Kaivers

St. Vincenz Krankenhaus
Tel.: 0201 6400 3100
Fax: 0201 6400 3102
p.kaivers(at)kk-essen.de

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