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KKE

Katholisches Klinikum Essen wird mit besonderem Qualitätssiegel ausgezeichnet

Artikel vom 19.01.2016

Bundesweit eine der ersten Kliniken, die nach dem neuesten DIN EN ISO 9001:2015 Standard zertifiziert ist


Im November 2015 fanden die Begehungen und Überprüfungen durch die Zertifizierungsgesellschaft im Katholischen Klinikum Essen (KKE) mit dem nun offiziellen Ergebnis statt: Das KKE erhält die Zertifizierung nach der neuen revidierten Norm DIN EN ISO 9001:2015 ohne jegliche Beanstandung und gehört damit zu den ersten fünf Kliniken in Deutschland, die nach diesem hohem Standard zertifiziert sind. Das Qualitätsaudit wurde von DIOcert aus Mainz, einer DAkkS akkreditierten Zertifizierungsgesellschaft, durchgeführt.
„Das erfolgreiche Abschneiden ohne Beanstandungen zeigt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hause ein hohes Qualitätsbewusstsein haben“, so Manfred Sunderhaus, Geschäftsführer des Katholischen Klinikums Essen. Dies bestätigt auch der QM-Experte des Hauses, Patrick Berse, der von der Verstetigung des Qualitätsmanagements und der nun jährlichen Überprüfung begeistert ist: „Die neu aufgesetzten Prozesse und die jährliche externe sowie interne unterjährige Kontrolle dieser hat zur gelebten Qualität beigetragen“. Gemeinsam mit dem QM-Team, welches aus Mitarbeitern der unterschiedlichsten Berufsgruppen besetzt ist, haben Patrick Berse, Qualitätsmanagementbeauftragter des KKE, Cordula Schütze, Leiterin des Qualitätsmanagements und der Arbeitssicherheit sowie die Qualitätsbeauftragten der einzelnen Abteilung großen Wert auf die nachhaltige Etablierung von in der täglichen Praxis umsetzbaren Qualitätsprozessen gelegt. Dies zahlt sich nun aus, die Abteilungen waren optimal auf die Zertifizierung vorbereitet, da sie nichts anderes als ihre professionellen Alltagstätigkeiten aufzeigen mussten.

Um in der Krankenhauslandschaft wettbewerbsfähig zu sein, ist ein funktionierendes, unternehmensspezifisches sowie umfassendes Managementsystem eine Grundvoraussetzung. Um die Zertifizierung zu erhalten, müssen umfassende Konzepte und Maßnahmen für Strategie, Prozesse und Ressourcen unter Einbindung der Führung und der Mitarbeiter nachgewiesen werden. Im besonderen Fokus stehen dabei vor allem die Patientensicherheit und die Ergebnisorientierung. Die Zertifizierung nach der revidierten ISO 9001:2015 erfährt eine breite nationale wie internationale Akzeptanz – die Norm bescheinigt Regelkonformität des Managementsystems und reproduzierbare Qualität beim Outcome.
Insbesondere in der heutigen Zeit und dem aktuellen Gesundheitswesen in Deutschland mit seiner Budgetierung und Limitierung sind geregelte Routineprozesse, ein wertschätzender Patientenumgang sowie eine hohe Qualität an diagnostischen und therapeutischen Dienstleistungen mit geringsten Fehlerquoten von hoher Bedeutung.

Noch vor ein paar Jahren gehörte das Katholische Klinikum Essen zu den ersten Kliniken, die das KTQ-Verbundzertifikat erlangt hatten. Nun wurde in mehrere Schritten auf die neue DIN ISO Norm umgestellt: Nach einer Bestandsaufnahme und Betrachtung der Schnittstellen wurden die qualitätsrelevanten Prozesse identifiziert und analysiert. Anschließend wurden die Qualitätspolitik, Qualitätsziele und Qualitätsvorschriften neu bewertet und überarbeitet, entsprechende Aktionspläne aufgestellt und umgesetzt.
Dies alles bei gleichzeitiger enger Einbindung aller Mitarbeiter über die jeweiligen Qualitätsbeauftragten der Abteilungen.
Das Audit und die Zertifizierung sind dabei der letzte Schritt der Überprüfung und des Nachweises, inwieweit diese Qualitätsmaßnahmen auch gegriffen haben.


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